Klartraum Fakten

Die 4 unglaublichen Klartraum Fakten die du unbedingt kennen musst

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Beginnst du erst einmal mit dem Klarträumen, erfährst du immer mehr interessante Tatsachen. Einige der spannendsten und unglaublichsten Klartraum Fakten habe ich dir hier zusammengetragen.

       1. 20% aller Menschen haben pro Monat mindestens einen Klartraum

Im Jahr 1988 haben die Wissenschaftler Thomas Snyder (University of Alberta) und Jayne Gackenback (University of Northern Iowa) eine Umfrage durchgeführt.

Dabei kam heraus, dass nicht nur jeder Mensch grundsätzlich dazu in der Lage ist, bewusst zu träumen, sondern auch, dass die Mehrzahl der Menschen schon mindestens einmal in ihrem Leben einen Klartraum hatten. Das übrigens unabhängig davon, ob sie jemals Klartraum-Techniken erlernt hatten oder nicht.

Am erstaunlichsten ist jedoch, dass ein Fünftel aller Befragten angab, mindestens einmal im Monat luzid zu träumen. Man kann also den luziden Traum nicht gerade als selten bezeichnen. Trotzdem wissen die meisten Menschen gar nicht über das Klarträumen Bescheid und könnten dem, was sie da erlebt haben, gar keinen Namen geben oder diese willentlich auslösen.

Es scheint also normal zu sein, dass Menschen ihre Träume kontrollieren können, vor allem wohl in der Kindheit.  

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Das könnte zum Beispiel auch damit zusammen hängen, dass Kinder besonders häufig unter Albträumen leiden. Die heftigen Gefühle, die dabei frei werden, wecken das Kind dann manchmal ein wenig auf, so dass es plötzlich feststellt: „Hey – ich träume ja nur!“

Haben sie das erkannt, versuchen manche der geplagten Kinder einfach aufzuwachen, während andere damit beginnen, den Albtraum in eine angenehmere Story zu verwandeln.

       2. Wenn du im Klartraum deine Augen schließt, kann es sein, dass du aufwachst

Als ich klein war, habe ich immer versucht, meine Augen ganz fest zuzumachen, um vor einem Albtraum zu fliehen. Wenn es am schlimmsten war und ich vor lauter Angst nicht mehr weiter wusste, quetschte ich im Schlaf meine Augen zu und schrie: „Aufwachen!“

Ich versuche heute zwar zu vermeiden, einen Klartraum abzubrechen, aber manchmal passiert es mir trotzdem, dass ich aus Versehen einmal im luziden Traum die Augen zumache. Bei mir bewirkt das auch immer noch, dass ich dadurch ganz automatisch in den Wachzustand zurückkehre.

Ich habe darüber auch schon mit ein paar anderen Menschen gesprochen, aber nicht allen geht es so. Bei mir ist es immer so.

Zum Glück gibt es aber eine Technik, mit der ich es schaffe, genau dort wieder einzusteigen, wo mein Traum aufgehört hat. Sie heißt DEILD. Wenn du mehr darüber erfahren willst, siehe dir dieses Video an und erlernen das Klarträumen.

   3. Klarträumer können mit der Außenwelt sprechen

Dem britischen Psychologen Dr. Keith Hearne ist es 1975 zum ersten Mal gelungen, im Labor die Augenbewegungen einer schlafenden Person aufzuzeichnen. Alan Worsley, der Proband, hat währenddessen geschlafen und einen Klartraum gehabt. Das Wichtigste dabei war, dass die beiden Männer vorher ein paar solcher Augenbewegungen abgesprochen hatten. So war Worsley dazu in der Lage – während er ja eigentlich schlief – mit Hearne in der Außenwelt zu kommunizieren.

Das war absolut krass! Denn damit haben die beiden Männer das erste Mal überhaupt bewiesen, dass es tatsächlich möglich ist, gleichzeitig zu schlafen und bewusst zu sein.

Später haben es dann EEG-Aufzeichnungen möglich gemacht, Gamma-Wellen im Gehirn nachzuweisen, wenn Menschen klargeträumt haben. Das ist deshalb so bemerkenswert, weil Gamma-Wellen sonst eigentlich nur im Wachzustand gemessen werden, vor allem, wenn wir mehrere Dinge gleichzeitig tun oder anspruchsvolle Dinge erledigen.

Im trüben Traum, also der Art von Traum, von denen wir frühestens am nächsten Morgen mitbekommen, dass wir ihn geträumt haben, sind aber viel langsamere Wellen üblich. Von 13Htz beim entspannten Einschlafen verlangsamen sich diese auf bis zu 0,5 Hertz im Tiefschlaf. Also eine halbe Welle pro Sekunde.  

Jemand, der klarträumt, kann also Kontakt mit der Wachwelt aufnehmen, und das ganz ohne aufzuwachen!

Die nächste Frage ist jetzt natürlich: „Wie sieht es anders herum aus?“ Kann man also auch von außen Kontakt mit einem Träumenden aufnehmen? Und wenn ja, kann es auch eine Art von Dialog geben? Die Antwort lautet ja. Zumindest bis zu einem gewissen Grad.

Klar, das Gehirn schirmt uns im Wesentlichen von den Geräuschen und allem, das um uns herum geschieht, ab. Aber um unser Überleben zu garantieren, können wir sehr wohl auch auf Reize von der Außenwelt reagieren, auch wenn wir nicht immer davon aufwachen.

Teilst du dein Bett mit wem auch immer und bekommst nachts beim Umdrehen einen Kinnhaken, dann kann das dazu führen, dass sich die Handlung deines Traums verändert. Trifft es dich aber auf die Zwölf, während du gerade nicht in einer REM‑Phase bist, dann ist es wahrscheinlicher, dass du von dem Schlag wach wirst.

Mir zum Beispiel ist es schon einmal passiert, dass ich im Urlaub war und es in der Wachwelt stark zu regnen angefangen hatte. Das Haus war offensichtlich nicht das Beste und Regen tropfte von der Decke auf mich herunter. Naja, jedenfalls war die Nummer so unrealistisch, dass es mich aus dem Trübtraum direkt in einen Klartraum gezogen hat und ich dann begonnen habe, den Regen in meinen Traum einzubauen. Das war ziemlich krass und hat damit geendet, dass ich ganz im Waterworld-Stil unter Wasser frei atmen und die genialsten versunkenen Welten erkunden konnte.

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   4. Schon die alten Ägypter kannten das Klarträumen

Die alten Ägypter hatten eine sehr fortschrittliche Zivilisation. Schon vor mehr als 5000 Jahren hatten sie Techniken und Wissen, von denen heute so manch andere Kultur nur träumen kann.

Einer, der schon lange vom Wissen der klassischen Ägypter fasziniert ist, ist der in Oxford lebende Philosoph und Wissenschaftler Jeremy Naydler. In seinem Buch „Temple of the Cosmos“ schrieb er, dass die Ägypter daran glaubten, dass der Mensch drei Körper habe. Sie nannten sie Shat, Ka und Ba.

Vielleicht hast du Ba selbst schon einmal in einem Bild oder einem Hieroglyphen-Text gesehen. Er wird dort als Vogel dargestellt, der einen Menschenkopf besitzt.

Dazu schreibt Naydler: “Das Ba ist die Person selbst, aber in einer anderen Form. Das Ba könnte definiert werden als ein Individuum in einem außerkörperlichen Zustand.“

War das Ba in Wahrheit der Klartraum? Robert Waggoner, der Autor des Buches „Lucid Dreaming: Gateway to the Inner Self“ ist davon überzeugt. Er schreibt: „Ich war überrascht von dem Konzept des Ba, als einen Teil des Selbst, das im Schlaf, im Klartraum, bei Nahtoderlebnissen oder wie wir das auch immer nennen möchten, um den schlafenden Körper herum fliegt.“